Okosophie - Notwendigkeit Einer Philosophisch-Okologischen Lebenskunst: Wie Ein Okosophes Leben Aussehen Konnte - Paperback
by Christine Mok-Wendt (Author)
"An okologischem Wissen fehlt es uns nicht. An Okosophie schon." (Arne Naess) "Ich bin damit am Ende. Jetzt konnen Sie, wenn Sie mochten, sich vorstellen, damit wir ein wenig erfahren, wo Sie landen, wo Sie sich erden wollen und mit wem Sie bereit sind zusammenzuleben." (Bruno Latour) Ganzheitliches Lernen und Erfahrungen sind notig, um sich okologisch orientiert im Leben, unserem Alltag, zu bewegen. Mit Bezug auf den norwegischen Philosophen Arne Naess, einem der Begrunder der Tiefenokologie (deep ecology), einer der ersten "Grunen" Bewegungen der 1970er Jahre und seinem Begriff der Okosophie, wird gezeigt, wie Erfahrungen mit naturlichen Wesen uns Menschen wirklich okologisch nachhaltig pragen und sensibilisieren. Ein Leben, in dem achtende Anerkennung als zentraler Gedanke das eigene Denken und Handeln bestimmt, fuhrt zu einer eigenen okologischen Art zu leben - lasst Raum dafur, seine eigene Okosophie zu finden, sich als Erdverbundene: r (earthbound) zu positionieren. Christine Mok-Wendt zeigt mit ihrer transdisziplinaren Ausarbeitung, wie ein okosophes Leben aussehen konnte.